Hallo ihr!
Ist noch jemand da??
gel(i)ebtes leben
"Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurechtfinden" -Albert Einstein
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Über mich
- Mrs. Black
- gel(i)ebtes leben... mein Blogtitel... deshalb, weil man das Leben manchmal liebt und manchmal eben einfach nur lebt. Ansonsten bin ich 26 Jahre alt, verheiratet und seit Februar 2012 Mama eines kleinen Mannes :) Ich weiß nicht so recht, wohin mich (und vielleicht auch euch) dieser Blog führen wird, aber ich denke es wird einfach eine Mischung aus allem, was mich beschäftigt und bewegt, was ich erlebe, worüber ich mich aufrege und, und, und...
Montag, 3. Februar 2014
Samstag, 29. Dezember 2012
Er hat ne Neue...
Mr. Black hat 'ne Neue.... Sie heißt MS und geht mir tierisch auf die Nerven... Naja, genaugenommen geht sie wohl eher ihm auf die Nerven....
Seit er im Oktober im Krankenhaus war, ist es offiziell. Vorher war sie wohl schon ein paar Mal zu Besuch. Hatte ich aber gar nicht gemerkt. Er wohl auch nicht. Also ne Stalkerin. Oder wie auch immer.
Momentan merken wir noch nicht sooo viel von ihrer Anwesenheit. Außer, dass Mr. Black's Beine ab und zu ganz schön wackelig sind und wir keine langen Spaziergänge mehr machen können. Leider.
Mal sehen, was die Zukunft bringt. Los werden wir die Alte jedenfalls nicht mehr, das steht schon mal fest. Ob sie sich nochmal zeigt und wenn ja, in welchem Ausmaß, weiß auch keiner so genau. Der Neurologe (Spezialist für MS) hält es aber für ziemlich wahrscheinlich, dass sie sich nochmal blicken lässt.
Also, liebe Frau MS, bleiben Sie bitte fern von meinem Mann, sie sind hier nicht erwünscht. Es wurden schon sämtliche Maßnahmen eingeleitet, damit Sie es sich bei ihm nicht zu gemütlich machen und sich eher bedeckt halten. Ich bitte Sie, dies zu respektieren.
MfG
Mrs. Black
Seit er im Oktober im Krankenhaus war, ist es offiziell. Vorher war sie wohl schon ein paar Mal zu Besuch. Hatte ich aber gar nicht gemerkt. Er wohl auch nicht. Also ne Stalkerin. Oder wie auch immer.
Momentan merken wir noch nicht sooo viel von ihrer Anwesenheit. Außer, dass Mr. Black's Beine ab und zu ganz schön wackelig sind und wir keine langen Spaziergänge mehr machen können. Leider.
Mal sehen, was die Zukunft bringt. Los werden wir die Alte jedenfalls nicht mehr, das steht schon mal fest. Ob sie sich nochmal zeigt und wenn ja, in welchem Ausmaß, weiß auch keiner so genau. Der Neurologe (Spezialist für MS) hält es aber für ziemlich wahrscheinlich, dass sie sich nochmal blicken lässt.
Also, liebe Frau MS, bleiben Sie bitte fern von meinem Mann, sie sind hier nicht erwünscht. Es wurden schon sämtliche Maßnahmen eingeleitet, damit Sie es sich bei ihm nicht zu gemütlich machen und sich eher bedeckt halten. Ich bitte Sie, dies zu respektieren.
MfG
Mrs. Black
Dienstag, 2. Oktober 2012
MS - Multiple Sklerose oder auch Mistiger Scheißdreck
Mr. Black ist im Krankenhaus. Entweder er hat nen Bandscheibenvorfall, oder MS. Super. Ich wünsche ihm lieber drei Bandscheibenvorfälle als eine MS. Mist ey.
Ich hab zwar beruflich viel mit MS zu tun gehabt, so als MS-Nurse, aber ein Lebendbeispiel hätte ich nicht so gerne daheim. Der arme Mr. Black macht sich natürlich auch Sorgen. Allerdings weiß ich nicht, ob er sich über die Tragweite dieser Diagnose bewusst ist.
Liebe MS, du hast in Gehirn und Rückenmark von meinem Mann nichts zu suchen!!! Such dir ein anderes Plätzchen, oder bleib am besten gleich da, wo der Pfeffer wächst. Wollte ich dir nur mal eben sagen.
Oh man, sooo viele Gedanken in meinem Kopf... Da herrscht gerade richtiges Chaos. Obwohl die Diagnose noch nicht sicher ist. Die Assistenzärztin meinte wohl vorhin nur zu meinem Mann (hat er mir am Telefon gesagt), dass im MRT wohl in Gehirn und Rückenmark Punkte wären. Und ein Bandscheibenvorfall macht definitiv keine Punkte im Gehirn. Aber um genaues zu sagen, müsse man die Nervenwasseruntersuchung abwarten.
Und ich HASSE warten. Vor allem, wenn's um sowas geht. Nichts ist schlimmer als die Ungewissheit.
Hoffentlich ist es nur ein Bandscheibenvorfall. Bitte, bitte, bitte.
Ich hab zwar beruflich viel mit MS zu tun gehabt, so als MS-Nurse, aber ein Lebendbeispiel hätte ich nicht so gerne daheim. Der arme Mr. Black macht sich natürlich auch Sorgen. Allerdings weiß ich nicht, ob er sich über die Tragweite dieser Diagnose bewusst ist.
Liebe MS, du hast in Gehirn und Rückenmark von meinem Mann nichts zu suchen!!! Such dir ein anderes Plätzchen, oder bleib am besten gleich da, wo der Pfeffer wächst. Wollte ich dir nur mal eben sagen.
Oh man, sooo viele Gedanken in meinem Kopf... Da herrscht gerade richtiges Chaos. Obwohl die Diagnose noch nicht sicher ist. Die Assistenzärztin meinte wohl vorhin nur zu meinem Mann (hat er mir am Telefon gesagt), dass im MRT wohl in Gehirn und Rückenmark Punkte wären. Und ein Bandscheibenvorfall macht definitiv keine Punkte im Gehirn. Aber um genaues zu sagen, müsse man die Nervenwasseruntersuchung abwarten.
Und ich HASSE warten. Vor allem, wenn's um sowas geht. Nichts ist schlimmer als die Ungewissheit.
Hoffentlich ist es nur ein Bandscheibenvorfall. Bitte, bitte, bitte.
Montag, 24. September 2012
Zurück
Ich bin wieder da. Eigentlich sollte man sagen "ich bin wieder da aus dem Urlaub". Aber das wäre schlicht und ergreifend gelogen. Urlaub ist anders. Das war der pure Stress. Zumindest für mich. Mr. Black hat sich kurzerhand dazu entschlossen, im Bungalow sein eigenes Zimmer zu beziehen, weil es dann "platztechnisch für mich und den kleinen Mann ja viiieel besser wäre". Ahja. Angeblich. So hat wenigstens einer gut geschlafen. Nämlich er.
Mein Kind ist leider eine Fressmaschine und ich konnte ihn keine Sekunde "alleine spielen" lassen. Am Strand hat er den Sand gegessen, auf dem Campingplatz die Piniennadeln. Oder den Dreck. Alles direkt rein in die Fressluke.
Mein Kind ist leider eine Fressmaschine und ich konnte ihn keine Sekunde "alleine spielen" lassen. Am Strand hat er den Sand gegessen, auf dem Campingplatz die Piniennadeln. Oder den Dreck. Alles direkt rein in die Fressluke.
Mittwoch, 5. September 2012
Heute mal ernst....
Gerade eben bin ich bei Facebook über einen Post gestolpert und habe ihn mir durchgelesen. Vielleicht eine gute Idee, vielleicht auch nicht.
Brief an einen unbekannten
An und für sich ein toller Blogeintrag. Viele werden ihn lesen und sich evtl. selbst wiedererkennen. Andere werden sich denken "ein Glück habe ich solche Probleme nicht", wieder andere werden ihre Einstellung zum Thema Depressionen evtl. noch einmal überdenken.
Ich konnte ab einem gewissen Satz außer an eine gewisse Sache, die vor fast genau 10 Jahren passiert, an gar nichts mehr anderes denken, als an eben diese.
Der Satz lautet: Ich mag mir nicht ausmalen, wie es dem S-Bahnfahrer geht, den du zum Mordinstrument auserkoren hast. Oder den Leuten, die alles mit ansehen mussten, oder den Einsatzkräften.
Ja, den Leuten, die alles mit ansehen mussten. Denen geht es vermutlich auch nicht so prickelnd. Ich bin auch jemand "der es sich mit ansehen musste". Zwar keinen Sprung vor die S-Bahn. Aber einen Sprung von einer 88m hohen Brücke.
Passiert ist das alles am 20.08.02. Und dieses Jahr war das erste Jahr, in dem ich NICHT daran gedacht habe.
Ich muss dazu sagen, dass ich am 20.08.04 mit meinem Mann zusammengekommen bin. Also denke ich automatisch an unserem Jahrestag auch an "diese Sache". Dieses Jahr habe ich auch zum ersten Mal unseren Jahrestag vergessen, weil mein Mann auf Montage und sowieso nicht zu Hause ist. Vielleicht habe ich auch deshalb zum ersten Mal nicht an "diese Sache" gedacht. Oder weil dieses Jahr einfach ein gutes Jahr war, weil der kleine Mann geboren wurde und mich ständig beschäftigt.
Aber der Zufall scheint zu wollen, dass ich auch dieses Jahr wieder daran erinnert werde. Dass mir auch nach 10 Jahren der Klang des Aufpralls seines Körpers auf die Felsen in den Ohren hallt, wenn ich daran zurückdenke. Dass ich wieder vor meinem inneren Auge sehe, was sich an diesem Spätnachmittag abgespielt hat, was der Mann anhatte, wie er ausgesehen hat. Wie ich einfach nur geschockt war und meinen Augen nicht trauen konnte, oder wollte. Wie ich damals einfach nicht verstehen konnte, warum er nicht gewartet hat, bis wir weg waren. Warum es ihm einfach egal war, wie es uns damit geht. Auch heute fällt es mir schwer, das zu verstehen.
Er hat sein Leben beendet. Freiwillig. Wir mussten zusehen. Unfreiwillig. Eigentlich ist das nicht fair. Aber man wird ja nicht gefragt.
Seit diesem Ereignis, ist mir indirekt alle 4 Jahre etwas schlimmes passiert. 2006 bin ich Ersthelfer bei einem schweren Autounfall gewesen. 2 schwerverletzte, eine tote.
2010 sind 2 Freunde bei einem Autounfall tödlich verunglückt, kurz danach konnten wir einem Patienten in unserer Ambulanz leider nicht mehr helfen und ich musste das erste Mal in meinem Leben den Zeitpunkt des Todes vermerken.
Ein bisschen graut es mir ja schon vor 2014, muss ich ehrlicherweise zugeben. Auch wenn ich weiß, dass es schwachsinn ist. Dass es sich um Zufälle handelt. Das ich nach Mustern suche, um mir selbst Dinge zu erklären, deren Sinn man nicht verstehen kann. Egal wie man sich bemüht.
Ganz wohl ist mir trotzdem nicht.
Brief an einen unbekannten
An und für sich ein toller Blogeintrag. Viele werden ihn lesen und sich evtl. selbst wiedererkennen. Andere werden sich denken "ein Glück habe ich solche Probleme nicht", wieder andere werden ihre Einstellung zum Thema Depressionen evtl. noch einmal überdenken.
Ich konnte ab einem gewissen Satz außer an eine gewisse Sache, die vor fast genau 10 Jahren passiert, an gar nichts mehr anderes denken, als an eben diese.
Der Satz lautet: Ich mag mir nicht ausmalen, wie es dem S-Bahnfahrer geht, den du zum Mordinstrument auserkoren hast. Oder den Leuten, die alles mit ansehen mussten, oder den Einsatzkräften.
Ja, den Leuten, die alles mit ansehen mussten. Denen geht es vermutlich auch nicht so prickelnd. Ich bin auch jemand "der es sich mit ansehen musste". Zwar keinen Sprung vor die S-Bahn. Aber einen Sprung von einer 88m hohen Brücke.
Passiert ist das alles am 20.08.02. Und dieses Jahr war das erste Jahr, in dem ich NICHT daran gedacht habe.
Ich muss dazu sagen, dass ich am 20.08.04 mit meinem Mann zusammengekommen bin. Also denke ich automatisch an unserem Jahrestag auch an "diese Sache". Dieses Jahr habe ich auch zum ersten Mal unseren Jahrestag vergessen, weil mein Mann auf Montage und sowieso nicht zu Hause ist. Vielleicht habe ich auch deshalb zum ersten Mal nicht an "diese Sache" gedacht. Oder weil dieses Jahr einfach ein gutes Jahr war, weil der kleine Mann geboren wurde und mich ständig beschäftigt.
Aber der Zufall scheint zu wollen, dass ich auch dieses Jahr wieder daran erinnert werde. Dass mir auch nach 10 Jahren der Klang des Aufpralls seines Körpers auf die Felsen in den Ohren hallt, wenn ich daran zurückdenke. Dass ich wieder vor meinem inneren Auge sehe, was sich an diesem Spätnachmittag abgespielt hat, was der Mann anhatte, wie er ausgesehen hat. Wie ich einfach nur geschockt war und meinen Augen nicht trauen konnte, oder wollte. Wie ich damals einfach nicht verstehen konnte, warum er nicht gewartet hat, bis wir weg waren. Warum es ihm einfach egal war, wie es uns damit geht. Auch heute fällt es mir schwer, das zu verstehen.
Er hat sein Leben beendet. Freiwillig. Wir mussten zusehen. Unfreiwillig. Eigentlich ist das nicht fair. Aber man wird ja nicht gefragt.
Seit diesem Ereignis, ist mir indirekt alle 4 Jahre etwas schlimmes passiert. 2006 bin ich Ersthelfer bei einem schweren Autounfall gewesen. 2 schwerverletzte, eine tote.
2010 sind 2 Freunde bei einem Autounfall tödlich verunglückt, kurz danach konnten wir einem Patienten in unserer Ambulanz leider nicht mehr helfen und ich musste das erste Mal in meinem Leben den Zeitpunkt des Todes vermerken.
Ein bisschen graut es mir ja schon vor 2014, muss ich ehrlicherweise zugeben. Auch wenn ich weiß, dass es schwachsinn ist. Dass es sich um Zufälle handelt. Das ich nach Mustern suche, um mir selbst Dinge zu erklären, deren Sinn man nicht verstehen kann. Egal wie man sich bemüht.
Ganz wohl ist mir trotzdem nicht.
Montag, 13. August 2012
Ich bin jetzt cool, weil...
... ich doch tatsächlich nen Award, nämlich meinen allerersten, bekommen habe. Und war von Mummel. Danke! Ich freu mich wirklich sehr!
Cool, oder?! Es freut mich wirklich total, dass tatsächlich jemandem gefällt was ich hier so vor mich hin schwafel :)
Und auch, wenn ich in letzter Zeit nicht soooo oft hier bin, kaum Kommentare bei euch schreibe und auch hier nicht wirklich viel los ist, würde ich den Award gerne weiterverleihen und zwar an:
Maufeline - mein absolut und unangefochtener Lieblingsblog! (der mich momentan übrigens keine Kommentare schreiben lässt, weil er denkt ich bin irgendein Spam-Roboter oder sowas?!) Also ich hoffe, sie sieht den Award hier von selbst ;)
Anne - weil man in ihrem Blog immerwieder tolle Sachen entdeckt.
noz! - toller Blog, tolle Bilder, und sie hat soooo recht, man muss einfach lernen, das viele Glück um einen herum wieder wahrzunehmen.
Viv - weil ich glaube, dass sie einfach eine supertolle Mama ist und ich ihre Art zu schreiben sehr gerne mag.
Cool, oder?! Es freut mich wirklich total, dass tatsächlich jemandem gefällt was ich hier so vor mich hin schwafel :)
Und auch, wenn ich in letzter Zeit nicht soooo oft hier bin, kaum Kommentare bei euch schreibe und auch hier nicht wirklich viel los ist, würde ich den Award gerne weiterverleihen und zwar an:
Maufeline - mein absolut und unangefochtener Lieblingsblog! (der mich momentan übrigens keine Kommentare schreiben lässt, weil er denkt ich bin irgendein Spam-Roboter oder sowas?!) Also ich hoffe, sie sieht den Award hier von selbst ;)
Anne - weil man in ihrem Blog immerwieder tolle Sachen entdeckt.
noz! - toller Blog, tolle Bilder, und sie hat soooo recht, man muss einfach lernen, das viele Glück um einen herum wieder wahrzunehmen.
Viv - weil ich glaube, dass sie einfach eine supertolle Mama ist und ich ihre Art zu schreiben sehr gerne mag.
Freizeit
Die liebe Anne hat mich in einem ihrer Beiträge in ihrer eigenen kleinen Welt getagged, nämlich hier :)
Ich soll nun 8 Dinge zum Thema Freizeit schreiben. Ich bin ja mit dem kleinen Mann zu Hause, also habe ich eigentlich ständig Freizeit, mir sollte also ein bisschen was dazu einfallen. Beim genaueren Nachdenken ist mir aber aufgefallen, dass es wohl doch gar nicht so leicht wird. Werde einfach 8 Sachen aufzählen, die ich in meiner Freizeit gerne mache. Also dann starten wir mal...
#1: Spielen. Von "Guck-Guck-Daaaa" über "Hoppe Hoppe Reiter", nach "Pitsche, Patsche, Peter", kitzeln, erschrecken und Flieger ist alles dabei. Der kleine Mann findet Rund-um-die-Uhr-Bespaßung super. Mama wenn sie zu nichts kommt nicht mehr ganz so toll. Wobei das süße Kinderlachen dann doch wieder für alles entschädigt.
#2: Musik. Ich liebe Musik. Hier läuft eigentlich immer Musik und ohne Musik könnte ich wirklich nicht leben. Mein Geschmack ist relativ breit gefächert. Von Soul über Rock nach Pop hör ich so gut wie alles. Außer Volksmusik, Schlager und Techno. Hätte ich Zeit, würde ich auch wieder anfangen Gitarre zu spielen. Ich hatte 6 Jahre Gitarrenunterricht. Leider völlig für die Katz'. Ich war richtig gut. mit 17 oder so hab ich das Ding allerdings in die Ecke gestellt und seitdem nicht mehr wirklich angerührt. Ich vermute, dass ich nichts mehr kann.
#3: Lesen. Wenn ich dazu komme, lese ich sehr gerne. Vor dem kleinen Mann und in der Schwangerschaft habe ich viele Bücher gelesen. Seit der kleine Mann da ist, lese ich eher Zeitschriften oder eben Blogs.
#4: Familie. Einmal in der Woche fahre ich zu meinen Eltern. Sie wohnen 60 km weg und ich will einfach, dass sie auch was vom kleinen Mann haben. Seit er auf der Welt ist, haben wir es wirklich bisher jede Woche geschafft uns zu sehen.
#5: Freunde. Neben Familie das wichtigste. Ich bin ein sehr geselliger Mensch und bin einfach gern unter Leuten. Deshalb treffe ich mich in meiner Freizeit oft und gerne mit Freunden oder anderen Müttern.
#6: Spazieren. Ich mag es total gerne, mit dem kleinen Mann spazieren zu gehen. Am liebsten irgenwo, wo wir noch nie waren. Ich kann Eintönigkeit nicht leiden.
#7: Haushalt. Ein lästiges, aber leider notwendiges Übel. Wenn der kleine Mann mal schläft (was übrigens immer weniger wird), muss ich mich eben darum auch kümmern. Allerdings bin ich keine supergute Hausfrau. Ich schau halt, dass es immer so einigermaßen ordentlich ist, dass ich mich nicht schämen muss, wenn mal unangemeldet Besuch kommt.
#8: Internet. Ohne geht kaum. Abends zum entspannen und öfter auch mal zwischendrin surfe ich im Netz. Bevorzugt unterwegs bin ich im Forum, bei Facebook, hier in den Blogs und bei Wikipedia. Ich glaub letzteres kann man schon als Macke bezeichnen. Ich könnte stundenlang (wenn ich die Zeit dazu hätte) durch Wikipedia stöbern und mich von einem Beitrag zum Nächsten lesen.
Wobei wir schon bei meinem, bzw. eurem Thema wären. Macken. Liebenswert, nervig, selbst erlebt, davon gehört. Schreibt doch einfach mal, was euch dazu einfällt. Nach Möglichkeit auch in 8 Punkten.
Also ich glaube zumindest, dass das so sein muss mit den 8 Punkten in dem Fall. Ich hab das ja noch nie gemacht.
Eine Macke meiner Nachbarin z.B.: Sie hängt ihre Wäschestücke immer mit 2 gleichfarbigen Wäscheklammern an die Leine. Ich hab noch nie gesehen, dass sie mal "gemischt" hat. Super, oder? :)))
Wenn ich das jetzt alles richtig kapiert habe, muss ich nun ein paar andere Blogger "aussuchen", die über das Thema schreiben können, müssen, dürfen -wie auch immer-.
Bin gespannt, was Stefanie, Maufeline und Mummel dazu schreiben (wenn sie denn wollen).
Ich soll nun 8 Dinge zum Thema Freizeit schreiben. Ich bin ja mit dem kleinen Mann zu Hause, also habe ich eigentlich ständig Freizeit, mir sollte also ein bisschen was dazu einfallen. Beim genaueren Nachdenken ist mir aber aufgefallen, dass es wohl doch gar nicht so leicht wird. Werde einfach 8 Sachen aufzählen, die ich in meiner Freizeit gerne mache. Also dann starten wir mal...
#1: Spielen. Von "Guck-Guck-Daaaa" über "Hoppe Hoppe Reiter", nach "Pitsche, Patsche, Peter", kitzeln, erschrecken und Flieger ist alles dabei. Der kleine Mann findet Rund-um-die-Uhr-Bespaßung super. Mama wenn sie zu nichts kommt nicht mehr ganz so toll. Wobei das süße Kinderlachen dann doch wieder für alles entschädigt.
#2: Musik. Ich liebe Musik. Hier läuft eigentlich immer Musik und ohne Musik könnte ich wirklich nicht leben. Mein Geschmack ist relativ breit gefächert. Von Soul über Rock nach Pop hör ich so gut wie alles. Außer Volksmusik, Schlager und Techno. Hätte ich Zeit, würde ich auch wieder anfangen Gitarre zu spielen. Ich hatte 6 Jahre Gitarrenunterricht. Leider völlig für die Katz'. Ich war richtig gut. mit 17 oder so hab ich das Ding allerdings in die Ecke gestellt und seitdem nicht mehr wirklich angerührt. Ich vermute, dass ich nichts mehr kann.
#3: Lesen. Wenn ich dazu komme, lese ich sehr gerne. Vor dem kleinen Mann und in der Schwangerschaft habe ich viele Bücher gelesen. Seit der kleine Mann da ist, lese ich eher Zeitschriften oder eben Blogs.
#4: Familie. Einmal in der Woche fahre ich zu meinen Eltern. Sie wohnen 60 km weg und ich will einfach, dass sie auch was vom kleinen Mann haben. Seit er auf der Welt ist, haben wir es wirklich bisher jede Woche geschafft uns zu sehen.
#5: Freunde. Neben Familie das wichtigste. Ich bin ein sehr geselliger Mensch und bin einfach gern unter Leuten. Deshalb treffe ich mich in meiner Freizeit oft und gerne mit Freunden oder anderen Müttern.
#6: Spazieren. Ich mag es total gerne, mit dem kleinen Mann spazieren zu gehen. Am liebsten irgenwo, wo wir noch nie waren. Ich kann Eintönigkeit nicht leiden.
#7: Haushalt. Ein lästiges, aber leider notwendiges Übel. Wenn der kleine Mann mal schläft (was übrigens immer weniger wird), muss ich mich eben darum auch kümmern. Allerdings bin ich keine supergute Hausfrau. Ich schau halt, dass es immer so einigermaßen ordentlich ist, dass ich mich nicht schämen muss, wenn mal unangemeldet Besuch kommt.
#8: Internet. Ohne geht kaum. Abends zum entspannen und öfter auch mal zwischendrin surfe ich im Netz. Bevorzugt unterwegs bin ich im Forum, bei Facebook, hier in den Blogs und bei Wikipedia. Ich glaub letzteres kann man schon als Macke bezeichnen. Ich könnte stundenlang (wenn ich die Zeit dazu hätte) durch Wikipedia stöbern und mich von einem Beitrag zum Nächsten lesen.
Wobei wir schon bei meinem, bzw. eurem Thema wären. Macken. Liebenswert, nervig, selbst erlebt, davon gehört. Schreibt doch einfach mal, was euch dazu einfällt. Nach Möglichkeit auch in 8 Punkten.
Also ich glaube zumindest, dass das so sein muss mit den 8 Punkten in dem Fall. Ich hab das ja noch nie gemacht.
Eine Macke meiner Nachbarin z.B.: Sie hängt ihre Wäschestücke immer mit 2 gleichfarbigen Wäscheklammern an die Leine. Ich hab noch nie gesehen, dass sie mal "gemischt" hat. Super, oder? :)))
Wenn ich das jetzt alles richtig kapiert habe, muss ich nun ein paar andere Blogger "aussuchen", die über das Thema schreiben können, müssen, dürfen -wie auch immer-.
Bin gespannt, was Stefanie, Maufeline und Mummel dazu schreiben (wenn sie denn wollen).
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